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31.01.2017 09:24 Age: 145 days

Global Hydro verstärkt Wachstumsoffensive - 40 neue Arbeitsplätze am Standort Niederranna

NIEDERRANNA. Beim Mühlviertler Spezialisten für Kleinwasserkraftanlagen werden weiterhin konsequent die Weichen für rasches Wachstum gestellt. Im Vorjahr erfolgte der Startschuss für ein umfassendes Investitionsprogramm in Gebäudeinfrastruktur und in den Maschinenpark mit einem Gesamtvolumen von rund 7 Millionen Euro. Nun gilt es für GLOBAL Hydro auch im Bereich der Personalressourcen die notwendigen Voraussetzungen für die geplante Expansion sicherzustellen. Mittelfristig werden am Standort Niederranna 40 neue Mitarbeiter benötigt. Den Fokus will man bei der Personalsuche auf die Bezirke Rohrbach und Schärding legen.


Die Verantwortlichen sind sich dabei durchaus bewusst, dass dies für ein Unternehmen in mittlerer Größe im ländlichen Bereich eine durchaus anspruchsvolle Herausforderung darstellt. „Gerade Techniker sind generell schwierig am Arbeitsmarkt zu rekrutieren, noch dazu wenn der Firmenstandort nicht in der Nähe eines Ballungszentrums liegt“, weiß Heinz Peter Knaß, Geschäftsführer bei GLOBAL Hydro. Das Potential an gut ausgebildeten Mitarbeitern sieht man bei GLOBAL Hydro im regionalen Umfeld des Unternehmens durchaus gegeben. Knaß: „Täglich pendeln tausende Menschen Richtung Linz. Wir müssen nur vergleichsweise wenige überzeugen, dass sich in der Nähe ihres Wohnortes ein sehr interessanter Arbeitgeber mit wirklich attraktiven Zukunftsperspektiven befindet.“


Die Konkurrenz der renommierten großen Unternehmen im Großraum Linz fürchtet man in Niederranna nicht. „Wir sind ein ungemein dynamisches Unternehmen, das in einer sehr spannenden Sparte weltweit agiert. Wir haben ambitionierte Ziele und jeder unserer Mitarbeiter kann dabei mit uns wachsen“, betont Knaß.
Vom Erfolg profitieren die GLOBAL Hydro Mitarbeiter nicht zuletzt durch eine Gewinnbeteiligung, die jährlich an alle Beschäftigten ausgeschüttet wird.


Die geplanten Investitionen in Gebäude und Maschinen verlaufen nach Plan. Der ursprünglich auf drei Jahre angesetzte Zeitraum wurde allerdings etwas gestrafft. „Wir werden das gesamte Programm nun innerhalb des nächsten Jahres durchziehen“, versichert Marius Hager, Gesellschafter des Unternehmens. Damit trägt man der verstärkten Nachfrage auf den internationalen Märkten Rechnung. Für 2020 ist bereits der nächste Investitionsschritt vorgesehen: Für rund 2,5 Millionen Euro soll dann ein HydroLab (Labor- und Testeinrichtung) am Standort in Niederranna entstehen.